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Sieg und Niederlage am 2. Spieltag…

In Schwabing traf die Damenmannschaft des TV Lenggries (Katrin Meyer, Kristina Biagini, Christina Ertl, Michi Ertl, Monika Zappulla, Melanie Müller, Silvia Reuter, Andrea Oswald, Regina Grasberger und Vreni Keiler) auf die Teams des Schwarzweiß München und des Gastgebers und aktuellen Tabellenführers FTM Schwabing.

Gegen Schwabing begannen die Füchse respektlos und holten sich nach ausgeglichenem Verlauf mit 25:23 den ersten Durchgang. Auch danach konnte sich kein Team absetzen und die Lenggrieserinnen hatten sogar 2 Satzbälle, die man nicht verwerten konnte. So holte sich Schwabing den Satz und glich aus. Die Enttäuschung über die ungenutzten Chancen und ungenaues Spiel führten im weiteren Verlauf zu deutlichen Rückständen und einer letztlich verdienten 1:3-Niederlage (24:26,28:26,25:13,25:17).

„Hier fehlt meinem jungen Team noch die mentale Stärke, um derartige Rückschläge schnell zu verarbeiten,“ kommentierte Teamchef Dirk Reuter.

Im 2. Spiel des Tages gegen Schwarzweiß München war dann wieder Spannung pur angesagt und immer wieder wechselte die Führung. Nach ausgeglichenem Satzverlauf mit 2:2 (25:19,17:25,25:15,15:25) musste der 5. Durchgang die Entscheidung bringen. Am Ende waren es die Füchse, die durch einige erfolgreiche Blocks Ihrer Führungsspielerin Katrin Meyer die Nase mit 18:16 vorne hatten.

Mit nunmehr 3 Siegen aus 4 Spielen ist der Start in die Saison geglückt. Der nächste Spieltag gegen den Lokalrivalen aus Bad Tölz am 1.12.2018 verspricht Spannung und wird wohl darüber Aufschluss geben, wer im Kampf um die oberen Tabellenplätze dabei bleibt.


Erste Siege am ersten Spieltag, junge Damen weiter im Aufwind

Auftakt geglückt!

Als Standortbestimmung ausgegeben sollte der 1. Spieltag der gerade erst aufgestiegenen Damenmannschaft der Lenggrieser Füchse zeigen, wohin der Weg in dieser Saison gehen könnte.

Mit dem TV Planegg-Krailling III und dem PSV München II musste man gegen Teams antreten, die zu den etablierten Mannschaften der Liga zu zählen sind.

Im ersten Spiel gegen Planegg-Krailling war die Nervosität der jungen Lenggrieser Mannschaft greifbar, als man bis Mitte des ersten Satzes einem 5 Punkte-Rückstand hinterher lief. Zum Ende hin wurden die Angriffe jedoch zielstrebiger und auch erfolgreicher. Schließlich ging dieser Durchgang noch mit 25:21 an die Füchse. Der 2. Satz verlief ähnlich dramatisch, da hier bereits ein Rückstand von 0:10 auf den Ergebnistafeln stand. Eine Serie sehr druckvoller Aufschläge war die Basis für die nicht mehr für mögliche gehaltene Wende. Man behielt mit 26:24 die Oberhand und siegte auch im letzten Durchgang mit 25:19.

Das 2. Spiel gegen den PSV München zeigte dann einen sehenswerten Schlagabtausch auf höchstem Niveau. Lange Ballwechsel und schöne Angriffskombination auf beiden Seiten führten zum zwischenzeitlichen Satzergebnis von 1:1. Erst mit zunehmender Spieldauer konnten sich die Füchse Vorteile erarbeiten und entschieden auch diese Partie mit 3:1 für sich (25:21,21:25,25:23,25:21).

Trainer Dirk Reuter zeigte sich zufrieden. „Wir sind schon in dieser frühen Phase auf einem guten Niveau und können das im Verlauf der Saison sicherlich noch steigern. Alle Spielerinnen haben viel Spaß und gerade in den jungen Mädels steckt noch sehr viel Potential.“

Weitere Bilder zum Spieltag seht ihr hier....


Erfolgreicher Block gegen Putzbrunn
Das Damenteam in Feierlaune

Damen 1 sichern sich durch 2 Siege vorzeitig den Verbleib in der Bezirksliga

Die erste Volleyballmannschaft hat es geschafft, nach dem Aufstieg den Klassenerhalt in der Bezirksklasse fest zu machen.

Schon während der ersten Begegnung gegen den Turnerbund München kristallisierte sich heraus, dass die Füchse um die Außenangreiferinnen Christa Mattner und Nicole Kretschmer ihr gestecktes Ziel an diesem Spieltag wohl erreichen würden. Allerdings war es gerade im zweiten Satz nicht so eindeutig, wie man sich das zu Beginn erhofft hatte. Die Münchnerinnen warteten mit einer dynamischen, munteren Gegenwehr auf, dessen Fluss aber die spielerfahreneren Lenggrieserinnen immer wieder unterbrechen konnten. Während Satz eins und drei relativ klar waren, entschieden die Mädchen aus dem Brauneckdorf auch diesen Satz mit 25:21 und somit die gesamte Partie für sich.

Gegen den SV Putzbrunn sah es am Anfang noch so aus, als hätten die Lenggrieserinnen nur geringe Siegchancen. Besonders eine Spielerin der Putzbrunnerinnen setzte sich mit Druckangaben und harten Angriffen immer wieder durch. “Der erste Satz ging mit 25:21 aber nur deshalb an die Gegnerinnen, weil wir es nicht schaffen, die eigenen Fehlerquellen zu reduzieren”, analysierte Trainer Jürgen Dreistein. Dies und auch noch einige weitere Anmerkungen nahmen sich die Lenggrieserinnen zu Herzen. Die Zuspielerinnen Steffi Gerg und Marike Meyer glänzten mit hervorragenden Stellspiel, so dass die Mittelangreiferinnen Oswald und Reiser mit harten Angriffen immer wieder erfolgreich waren. Im 2. Satz war die Gegenwehr der Gegnerinnen noch groß. Den Zuschauern wurden lange und spannende Spielzüge geboten, die die Gastgeber meist für sich entscheiden konnten. Mit 25:21, 25:13 und 25:13 holten sich die Mädchen mit Spielwitz und herzlichem Teamgeist den Sieg.  Da nun nur noch 3 Spieltag zu bestreiten sind, darf gefeiert werden. Die Mission Klassenerhalt ist geglückt.


2. Spieltag der Damenmannschaft in München am 21.10.2017

Am 2. Spieltag in der Bezirksklasse traf man in München auf eine Mannschaft des Turnerbunds und ein Team des PSV München

Mit nur 2 Stammspielerinnen und ohne gelernten Zuspieler mussten die Lenggrieserinnen nach München reisen.

Dank der  Neuzugänge Andrea Reiser, Michaela Ertl und Caro Kotterisch konnte der man die Spiele überhaupt bestreiten.

Im 1.Spiel gewann man dann dennoch gegen eine sehr junge Mannschaft vom Turnerbund mit 3:0-Sätzen.

Das 2. Spiel gegen den PSV München war dann von vielen Fehler gekennzeichnet. Die vielen ungewohnten Positionsänderungen und das Fehlen von 6 Stammspielern konnte hier nicht ausgeglichen werden. So gingen schließlich alle 3 Sätze an PSV.

Trainer Jürgen Dreistein war mit der Leistung seiner Spielerinnen dennoch zufrieden. Er konnte so neue Erkenntnisse aus den Einsatz der jungen Spielerinnen ziehen.